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27. März 2026  (aktualisiert am 27. März 2026)

Dämmung von Kellerdecken

von  Fachredaktion für energetisches Sanieren | 6 Min. Lesezeit | #Kellerdecke  #Dämmung  #Steinwolle  #Energieeinsparung  #Brandschutz 

Einfache Maßnahme mit großer Wirkung: kurzfristig und einfach realisierbar mit bis zu zehn Prozent Energieeinsparung.

Ungedämmte Kellerdecken sind in vielen älteren Gebäuden eine energetische Schwachstelle, die den Erdgeschossbewohnern nicht nur kalte Füße einbringt, sondern auch unnötige Kosten durch Wärmeverluste. Dabei lässt sich die Dämmung der Kellerdecke auch kurzfristig und einfach realisieren – und damit der Energieverbrauch um bis zu zehn Prozent senken. Steinwolle-Dämmstoff eignet sich dafür nicht nur aufgrund seiner starken Dämmleistung – er bietet auch einen hervorragenden Brand- und Schallschutz.

Dämmmaterial an einer Kellerdecke
Die Kellerdecke gehört zu den am einfachsten realisierbaren Dämmmaßnahmen. Mit vergleichsweise wenig Aufwand lässt sich der Energiebedarf um bis zu zehn Prozent senken.
Verputzung von Kleber mit einem Spachtel
Die Steinwolle-Dämmplatten werden mit Klebemörtel an der Decke montiert, häufig sogar ohne zu dübeln.
Handwerker der Dämmmaterial an einer Kellerdecke positioniert
Bei einer Dämmstoffstärke von bis zu 16 cm genügt es, eine Schicht Klebemörtel auf den tragfähigen Untergrund aufzubringen und die Platten anzupressen.
Handwerker drückt Dämmmaterial an die vorher mit Kleber vorbereiteten Stellen der Kellerdecke
Andrücken der Dämmplatten.

Je nach Anforderung gibt es verschiedene Ausführungsvarianten: nur Dämmplatte, Dämmplatte mit Anstrich und – für maximalen Brandschutz – Dämmplatte mit Armierung und Anstrich.

Fertig positionierte Dämmmaterial-Platten an der Kellerdecke

Besonders leichte Steinwolle-Dämmplatten z. B. von HECK Wall Systems lassen sich oft einfach mit Klebemörtel an der Decke anbringen – ohne zu dübeln. Durch das gegenüber herkömmlichen Steinwolle-Dämmplatten bis zu 25 % geringere Gewicht genügt es bei Dämmstärken bis zu 16 Zentimetern, eine Schicht aus Klebemörtel auf den tragfähigen Untergrund aufzubringen und die Platten anzupressen.

Fertig verlegte Platten von der Variante CeilRock an einer Kellerdecke
Bei einer Nutzung des Kellers nur als Stauraum reicht oft schon die einfache Variante Heck Ceilrock Top mit fertiger glasvlieskaschierter und damit bereits fertiger Oberfläche.
Fertig verlegte Platten von der Variante Stroprock an einer Kellerdecke
Für Räume mit etwas höherem Gestaltungsanspruch wie beispielsweise Party- oder Hobbyraum, bieten sich die Varianten Stroprock (Lamelle mit umlaufender Fase) oder Coverrock X-2 mit maximaler Gestaltungsfreiheit an.
Fertig verlegte Platten von der Variante Coverrock an einer Kellerdecke
Die Variante Coverrock X-2 erlaubt maximale Flexibilität bei der Schlussbeschichtung und ist sogar mit dem Blauen Engel zertifiziert und kann im System mit Armierungsputz und Farbanstrich als hochwertige Deckendämmung bei maximalem Brandschutz, z. B. in Gäste- oder Kinderzimmern, eingesetzt werden.

Wichtig: Bei einer gewissen Dämmstoffstärke an der Kellerdecke ist die Einzelmaßnahme förderfähig. Eine gut gedämmte Kellerdecke verbessert auch die Wohnlichkeit.

Du möchtest wissen, ob Deine Kellersanierung gefördert werden kann? Vereinbare hier direkt einen Termin!

Ebenfalls eine Übersicht zu Fördermöglichkeiten sowie zusätzlich Tipps zur richtigen Untergrundvorbereitung hält die Broschüre „Untergeschoss obersparsam“ von HECK Wall Systems bereit. Verschnitt bei der Dämmplatten-Montage lässt sich bei Steinwolle übrigens komplett recyceln.

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Obgleich die neusten Trends und Tipps aus der Branche oder Informationen über förderungsfähige Maßnahmen – die Fachredaktion für energetisches Bauen ist Dein Ansprechpartner von A bis Z. Der Zusammenschluss aus den drei Spezialisierungssystemen Bauen+ Modernisieren, Fenster Türen Tore und Holzbau sorgt für eine umfangreiche Abdeckung der energetischen, gewerksübergreifenden Arbeiten an Deinem Haus.

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